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Das Unvorstellbare wagen. Mein Leben als Extremsportler
Rezensionen zum Buch von Wolfgang Kulow und Co-Autorin Iris Hadbawnik

>> Lübecker Nachrichten: Kulows Dreikampf der besonderen Art

[...] "Das Unvorstellbare wagen" lautet der Titel der Autobiografie von Wolfgang Kulow. In dieser werden alle Abenteuer des 67-jährigen erzählt, wie auch die Anfänge als Marinetaucher. Das 200-Seiten-Werk ist mit eindrucksvollen Bilder illustriert und liest sich spannend bis zur letzten Seite. [...]

Peter Mantik

5. Juni 2016

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>> Rezension auf Amazon.de: Extrem, sportlich und fesselnd

Auf faszinierende und kurzweilige Art und Weise gelingt es Wolfgang Kulow seine Rolle als Extremsportler und (Familien-)Mensch dem Leser darzustellen und diesen auf seinen Abenteuern mitzunehmen. Lesenswert und auch als (Motivations-)Geschenk sehr zu empfehlen!

5. Juni 2016

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>> Rezension auf Amazon.de: Interessante Impressionen und Sichtweisen

nicht nur für Extremsportler, sondern für Alle, die sich neue
Leistungsgrenzen setzen wollen;
spannende Biographie aus der Sicht des Extremsportlers.

3. Juni 2016

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>> buchaviso.de: Das Unvorstellbare wagen von Wolfgang Kulow

„Das geht nicht!“, ist ein Ausspruch, den Wolfgang Kulow noch nie gelten ließ, denn er wollte in seinem Leben stets Das Unvorstellbare wagen. In seiner Autobiografie, die er in Zusammenarbeit mit Iris Hadbawnik geschrieben hat, bekennt der an der Ostsee aufgewachsene Extremsportler freimütig, dass er sich immer nur wirklich frei im Wasser, in der Wüste oder in den Armen einer schönen Frau gefühlt hat. Schon als junger Mann sucht er die Herausforderung und übernimmt nach Feierabend gefährliche Arbeiten am Rumpf der Fischerboote.

Obwohl er seine junge Frau und sein Kind dadurch vernachlässigt, beginnt er mit dem Training für einen Triathlon, dem diverse Ultra-Triathlons folgen. Er nimmt am Race Across America teil, bei dem zunächst 4800 km mit dem Rad und anschließend 420 km laufend zurückgelegt werden müssen. Ob dabei nun fünfzigtausend Höhenmeter, oder wegen dauernd veränderter Streckenverläufe „nur“ vierzigtausend bewältigt werden müssen, dürfte wohl kaum noch eine Rolle spielen, da die Anforderungen ohnehin enorm sind.

Auf der Suche nach einer weiteren Herausforderung entdeckt Wolfgang Kulow die Wüste für sich und nimmt am „Marathon des Sables“ in der Sahara teil. Er berichtet von den logistischen Problemen, da der Rucksack Proviant und Schlafsack fassen muss. Spätestens an dieser Stelle fragt sich der Leser, wie ein Mensch sich freiwillig in diese Hölle begeben kann: An sieben Tagen 220 km bei rund 50° und streng rationiertem Wasser durch die Wüste marschieren.

Seine zweite Ehe zerbricht, aber nicht sein Tatendrang. Wolfgang Kulow kann den Gedanken an eine Durchquerung der Ostsee nicht abschütteln. Schließlich schwimmt er als erster Mensch von Dänemark nach Deutschland und umschwimmt ein Jahr später auch Fehmarn, wobei er Müdigkeit, niedrigen Wassertemperaturen und gefährlichen Strömungen trotzt. Er lässt sich auch noch später zu einer Strecke überreden, die vielen ehemaligen DDR-Flüchtlingen zum Verhängnis wurde. Natürlich hat er auch danach noch nicht genug und „muss“ auch noch schwimmend um das Nordkap.

Erneut zieht es Wolfang Kulow in die Wüste, dieses Mal in die Taklamakan in China, wo er knapp 500 km entlang der legendären Seidenstraße zurücklegt. Allein die Vorbereitungen zu diesem Unternehmen lesen sich spannend. Als Extremsportler verzeichnet er immer neue Weltrekorde, doch sein Egoismus, wie er selbst bekennt, hat auch die Trennung von seiner zweiten Frau zur Folge. In seiner Einsamkeit ersinnt er einen neuen Plan, die Konstruktion eines speziell für den Unterwasserbetrieb vorgesehenen Fahrrades einschließlich einer Lösung für die kleine Notdurft unter Wasser. Doch bevor er auch in dieser Disziplin einen weiteren Weltrekord aufstellen kann, muss er mit allerlei schmerzhaften Widrigkeiten fertig werden.

Auf der Suche nach einer weiteren, lebensfeindlichen Region erinnert er sich an seine Kindheit. Da war von Sibirien die Rede, wo unzählige Soldaten im Zweiten Weltkrieg den Tod fanden. Nach langer Planung begibt er sich auf eine in vielerlei Hinsicht gefährliche Reise zum Beikalsee, der jedes Jahr vielen Menschen zum Verhängnis wird: Der Tod lauert auf teilweise dünnem Eis, in Eisspalten oder nicht zu überwindendem Packeis.

Man muss selbst kein Sportler sein, um das Buch mit Spannung zu lesen, das zudem noch zahlreiche, teils doppelseitige, grandiose und beeindruckende Farbfotos aufweist. Wolfgang Kulow präsentiert uns damit eine Welt, die für die meisten fernab jeglicher Vorstellungskraft liegt. Er plaudert quasi aus dem Nähkästchen, wenn er in Mexiko verkraften musste, dass seine hochwertige Sportnahrung von Ratten zerstört wurde oder wenn ihm Kamera, Geld und Papiere geraubt wurden. Ganz freimütig lüftet er so pikante Details wie die Unterwäsche seiner neuen Freundin und spricht ohne Scham die Probleme mit seiner Männlichkeit beim Radfahren an. Wer wissen will, welchen Ort er sich für seine dritte Eheschließung ersonnen hat, muss selbst Das Unvorstellbare wagen. Nein, nicht in der Realität, nur auf dem Sofa mit diesem Buch in der Hand!

01. Juni 2016

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>> berlinissima-sport.de: Buch-Tipp: Das Unvorstellbare wagen

Mit 66 Jahren… da lotet so mancher nochmal seine Grenzen aus: Extremsportler Wolfgang Kulow hat in diesem Alter z. B. nicht nur eine packende Autobiografie veröffentlicht, sondern lief beim härtesten Ultrarennen der Welt, dem Yukon Arctic Ultra 2016, auch als Zweiter über die Ziellinie. Mit dem Titel „Das Unvorstellbare wagen: Mein Leben als Extremsportler“ ist sein Rückblick auf die Höhen und Tiefen des Sportler-Daseins denn auch sehr treffend formuliert. Bei bunten Impressionen von seinen Wettkämpfen über Ultradistanzen und seinen beeindruckenden Weltrekorden (u.a. im „Unterwassermarathon“) lässt er seine LeserInnen auch an dem Spagat zwischen Sportler- und Familien-Leben teilhaben. Seine Lehren aus über fünf Jahrzehnten Passion für den Extremsport zieht er heute nicht nur schreibend, sondern auch coachend und referierend – vor hochrangigen ManagerInnen genauso wie vor dem deutschen Hausfrauenbund. Sie alle möchte er motivieren, die eigenen Träume zu leben – und zwar nicht nur die sportlichen…

24. Mai 2016

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>> androgon.com: Das Unvorstellbare wagen

Mein Leben als Extremsportler
Das inspirirende Buch von Wolfgang Kulow

Er lief 200 Kilometer durch die Sahara, fuhr mit dem Rad 5.000 Kilometer quer durch die USA, absolvierte einen zehnfachen Ironman und schwamm 90 Kilometer rund um Fehmarn. Bis heute hat Wolfgang Kulow unzählige Extremsportevents in aller Welt bestritten und zahlreiche  Weltrekorde aufgestellt. In seiner soeben erschienenen Autobiografie Das Unvorstellbare wagen berichtet Wolfgang Kulow aus seinem faszinierenden Leben als Extremsportler.

Bereits als Kind wurde Kulow von Marinetauchern ausgebildet. Später folgten diverse Läufe und Triathlons über Ultradistanzen, seit 1992 veranstaltet er zudem den Triple-Ultra-Triathlon in Lensahn/Ostsee. Doch schon bald empfand er diese Wettkämpfe als zu reglementiert und ersann
selbst neue Abenteuer: Als erster Mensch überhaupt absolvierte Kulow einen Unterwassermarathon und lief 466 km durch die Taklamakan-Wüste in China!

Und auch mit 66 Jahren tastet sich Kulow noch regelmäßig an seine physischen und psychischen Grenzen heran: lm Februar 2016 kam er beim Yukon Arctic Ultra in Kanada, dem kältesten und härtesten Ultrarennen der Welt, auf seinem Fatbike als Zweiter ins Ziel. Von all dem versteht Kulow packend zu berichten. Doch Kulow spricht auch über die Schattenseiten seines Sportlerdaseins. Ehrlich gibt er zu, zeitweise zum „Sportaholic“ mutiert zu sein. Zwei Ehen scheiterten nicht zuletzt daran – eine schmerzhafte Erfahrung, aus der er lernte, seinen Sport weniger verbissen anzugehen.

Dieses wunderbar bebilderte Buch ist nicht nur eine wunderbare Inspiration für alle (Extrem-) Sportler, sondern eine Ermutigung für alle, die eigenen Träume zu verfolgen. Kein Wunder, dass Kulow heute nicht nur als Trainer gefragt ist, sondern auch als Referent – vor dem Hausfrauenbund genauso wie vor hochrangigen Managern.

20. Mai 2016

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